Jahresfeste

Unseren heutigen Feste im Jahreskreis sind leider in vielen Fällen zu Konsumorgien herabgesunken, ihr innerer Wert, die Verbindung mit dem Netz des Lebens und den Kreisläufen der Natur sind in Vergessenheit geraten.
Ich wünsche mir daß diese alten Jahresfeste wieder ins rechte Licht gestellt werden und nicht in Vergessenheit geraten.

Woher kommt das Wort Weihnachten?

Weihnachten ist nichts anderes als Weihe – Nacht, ist gleich geweihte Nacht.
In dieser Nacht gebährt die Göttin tief in der finsteren Erde das wiedergeborene Sonnenkind.
Die geweihten Nächte verheißen das Wissen um die große Umkehr, um den Wiederaufstieg des Lichts und um die Geburt des neuen Lebens.
Dieses Fest ist mit Licht, Erneuerung, Reinigung, Wende, Verbindung zu den Ahnen und den Geistern der Natur verbunden.

Das Jul - Feuer wird entzündet.

Dieses Fest sind mit Licht, Erneuerung, Reinigung, Wende, Verbindung zu den Ahnen und den Geistern der Natur verbunden.

Der lange Atem der Kelten

Durch das Feiern der Jahresfeste verbinden wir uns mit den Rhythmen der Natur.
So kommt das eigene Leben in Einklang mit den Rhythmen der Natur und des Kosmos.

Spuren der keltischen Feiertage

Nicht nur viele Götter der Germanen und Kelten sind von den Christlichen Missionaren zu Heiligen umstilisiert worden, auch die Feiertage der bekehrten Völker haben Einzug in den Kirchenkalender gefunden.

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